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| Geschrieben von Gernot Lippert | |
| Mittwoch, 17. Februar 2010 | |
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Die gesamte folgende Problemlösung ist nicht von mir, sondern ich habe sie mir aus verschiedenen Foren und Anleitungen zeitaufwendig zusammen suchen. Eine einfache, auf fortgeschrittene Anfänger ausgelegte Seite hatte ich nicht gefunden, deshalb jetzt meine Zusammenfassung. Ausgangslage: Problemlösung: sudo mount -a wurde sie jedoch in der „Geräteüberwachung“ (Fensterleiste) sowie im Dateimanager (Dolphin) angezeigt, ein Zugriff auf die Platte war nicht möglich, es erschien die Meldung „ ...Failed to mount '/dev/sdc1': Eingabe-/Ausgabefehler Nach diversen Versuchen mit verschiedenen Programmen und vielem herum googlen kam ich dann wie folgt zum Erfolg: Zunächst installierte ich das Programm „GNU ddrescue“ sudo apt-get install gddrescue Siehe hierzu auch Warum defekte Platten unter Linux nicht mit dd gesichert werden sollten. Mit dem Befehl sudo ddrescue -n /dev/<Plattenname_z.B._sdc> /Ort/wohin/ich/das/image/sichern/möchte.img startete ich das Programm. Zu Beginn der Sicherung tat sich das Programm extrem schwer, der Anfangsbereich der Platte war anscheinend stark beschädigt, später lief die Sicherung einigermaßen flüssig, insgesamt wurde ein ca. 60 GB großes Image erstellt. In einem zweiten Schritt habe ich dann das Programm „foremost“ installiert. sudo apt-get install foremost Siehe auch Ubuntuusers Wiki Foremost Mit dem Befehl sudo foremost -t all -i /Ort/wohin/ich/das/image/gesichert/hatte startete ich das Programm, zunächst bildete es den Ordner "/home/output". Darin enthalten waren Unterordner für die gängigen Dateitypen. In diesen Unterordnern wurden die geretteten Daten einsortiert. In meinem Fall konnte ich ca. 5 von ursprünglich 15 GB an Daten wieder herstellen. Der Aufwand: Mit dem jetzigen Erkenntnisstand oder der vorliegenden Anleitung würde das ganze wesentlich schneller gehen (PC-Laufzeit je nach Plattengröße nicht mitgerechnet). Die Belohnung: |